Gottesdienst zum Sozialpraktkum – Frieden bringen

„Frieden bringen“- zu diesem Thema haben die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs
aus dem Religions- und Werte- und Normen- Kurs von Frau Ostendorf und Frau Bosse einen
Gottesdienst vorbereitet. Bei der Vorbereitung haben sie sich mit der Fragestellung „Was bedeutet Frieden für uns?
Für euch? Für dich?“ auseinandergesetzt.

Zuvor hat der 10. Jahrgang ein zehntägiges Sozialpraktikum in vielen verschiedenen
sozialen Einrichtungen absolviert.

Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Mitmenschen dazu befragt und haben folgende
Antworten bekommen:

„In den dunkelsten Tagen des Krieges verloren wir unser Zuhause und unsere Familie, doch
die Hoffnung verloren wir nie. Trotz der Schmerzen und des Leids haben wir nie aufgehört,
zu träumen und zu kämpfen und schließlich fanden wir Frieden und Glück in einem neuen
Leben. Lasst uns immer daran erinnern, dass auch in den dunkelsten Zeiten immer ein Licht
der Hoffnung und des Friedens leuchtet.

Frieden bedeutet für mich, frei zu sein und keine Angst haben zu müssen
Frieden bedeutet für mich, keinen Stress zu haben und in Sicherheit zu sein.
Frieden bedeutet für viele, dass es keinen Krieg gibt und man sich gut versteht.
Frieden bedeutet für mich, die Person zu sein, die ich bin.
Frieden bedeutet für mich, dass jeder sein Leben so sorgenfrei leben kann, dass sich alle in
ihrer Welt wohl fühlen.
Für mich ist Frieden, dass wir alle freundlich miteinander umgehen, anstatt uns zu streiten.

Im Sozialpraktikum haben die Schüler und Schülerinnen viele wertvolle Erfahrungen
gesammelt und durch ihren Einsatz in den sozialen Einrichtungen Frieden in die Welt
gebracht.

Vielen Dank an Frau Reimer, die den Gottesdienst musikalisch begleitet hat.

 

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